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Dieses Thema hat 3 Antworten
und wurde 214 mal aufgerufen
 Tod und Wiedergeburt
Tashi Offline




Beiträge: 319

19.02.2009 23:33
Gedanken zum nicht sterben müssen (5) antworten
und weiter...........

heute habe ich auf einer Seite gelesen, dass Gott alles sei.
Gott kann in jedem Gefühl, Ding, jeder Emotion oder sonstigem
gefunden und erfahren werden. Für was? Spiegelt sich nicht hier
der Wunsch des Betrachters, Gott für alles "was dieser so drauf
hat" zu benutzen, um seine Triebe
ungehemmt ohne weitere Regeln auszuleben.
Zumindest sollte man darüber mal nachdenken. Es wäre interessant
auch zu lesen für was "Gott" nicht zu miss-ge(brauchen) ist.
Das zu diesem Thema.

Über den Gott "JHWH" meditiere ich schon lange Zeit.
Er war von Anfang an der Gott der Normaden.
Heute ist daraus eine Weltreligion geworden.
Allerdings wartet das auserwählte Volk bis heute auf ihren Messias.

Denkt mal darüber nach, für was alles ihr den Namen "Gott" benutzt:
"Mein Gott, oh Gott, ach Gottchen, oh Gott oh Gott,um Gottes Willen
oder gottgewollt, Gott sei Dank, Gott verdammich noch mal, ----
der Rest wird euch noch einfallen.

Also, ich habe die Bibel gelesen, kenne die Schöpfungsgeschichte und komme zu dem
Resümee, wo ist der Mond?

Ja, richtig: "Wo ist der Mond in der Schöpfungsgeschichte?"

Also Gott hat die Erde erschaffen.
Die Menschen und die Tiere.
Wann hat er den Mond erschaffen.
Ich habe darüber nie etwas gelesen.

Also, ich habe gelernt, dass der Stern Erde und Mond
vormals zusammenm eine Einheit waren.

Durch einen "Knall" wieso, warum, auch immer,
haben sich die Gesteinsbrocken voneinander entfernt.
"Fakt"

Wenn es das Werk "Gottes gewesen wäre" hätte irgend ein
Schreiber am Lagerfeuer etwas davon aufschreiben können.



Es würde mich freuen auch mal Eure Meinung zu diesem
Thema zu lesen.

Danke, eine schöne Zeit
und immer wachsam bleiben..............

T

es geht weiter
Anfang ( gelöscht )
Beiträge:

20.02.2009 21:49
#2 RE: Gedanken zum nicht sterben müssen (5) antworten
Wenn Gott die Bibel geschrieben hätte,
hätte er den Mond bestimmt auch erwähnt.


Ich finde, dass die Worte "Gott ist in allem"
etwas schönes an sich haben.

Freue mich auch über weitere Gedanken.

Alles Gute vom Anfang..
Tashi Offline




Beiträge: 319

20.02.2009 23:04
#3 RE: Gedanken zum nicht sterben müssen (5) antworten
Denke nach, ich habe nicht gesagt, dass Gott die Bibel geschrieben hat,
sondern dass die Texte an den Lagerfeuern aufgeschrieben wurden.
Also die Wesen, die die Bibel aufgeschrieben haben, die Schöpfungsgeschichte
haben wohl vergessen die Sache mit dem Mond. Er (Gott) und sein Sohn (Jesus)
seine Mutter (Maria), die Mutter Gottes und zugleich die Mutter des Sohnes Jesus
haben nichts aufgeschrieben. Josef auch nicht.
Fragen über Fragen.
Mir fällt dazu etwas ein. Wenn du nicht weißt ob etwas richtig oder falsch ist,
frage deinen Lama und höre auf den Rytmus deines Herzens.
Denke bei jeder Frage die du an dein Innerstes stellst: "Für wehn und was kann etwas nützlich
sein, nützt es allen fühlenden Wesen?.
So kommt man näher an das was "Wirklichteit" genannt wird.
Zu dem Thema "Gott" ist in allem, gibt es viele Fassetten.
Hab auch ein Auge für die Hand des Kinderschänders.


T

es geht weiter......
Anfang ( gelöscht )
Beiträge:

21.02.2009 18:18
#4 RE: Gedanken zum nicht sterben müssen (5) antworten

Ich weiß, dass du nicht gesagt hast, dass Gott die Bibel geschrieben hat.
Ich habe nur nachgedacht wie es hätte sein können,
wenn er sie wirklich selbst geschrieben hätte.
Sicher hätte er dann auch den Mond und vieles andere erwähnt.
Meinst du nicht auch?

Ich habe meinen Beitrag geändert, weil du mich freundlicher Weise auf meinen
Fehler hingewiesen hast.
Ich weiß nicht, ob es jetzt deutlicher herüber kommt,
dass ich mich in meiner Antwort nicht direkt auf deinen Beitrag bezogen habe.

Der Rhythmus meines Herzens sagt, dass es immer ein Wesen gibt, welches uns
dabei hilft unsere Lebensaufgabe zu finden und uns an sie erinnert,
damit wir sie nicht aus den Augen verlieren.

Ob dieses Wesen nun Gott heißt, oder wie auch immer.
Das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Wichtig ist doch, ob uns unser Gefühl und unser Glaube uns selbst dazu nützen
auf unserem Weg weiterzukommen.

Ein Kinderschänder hat für mich nichts mit Gott zu tun.
Genauso wenig wie ein falscher Lehrer,
der einen Schüler nur für seine Zwecke missbraucht.

Das Wesen, das ich meine, verleiht mir die Kraft dazu wachsam zu sein.
Zu schweigen, zu beobachten, zu fühlen und über mich hinauszuwachsen.

Genauso aber ermahnt es mich auch, wenn ich für einen Moment meine Lebensaufgabe vergesse.
Es tröstet mich, wenn ich traurig bin und verzeiht mir, wenn ich manchmal voller Wut bin
und nicht mehr an es glauben mag. Ich bin ihm dankbar dafür.

Es ist für mich in allem. In allem für mich erfahrbaren. Gerade deshalb erfahre ich
Viele Dinge anders als andere. Darüber freue ich mich.

Ich hoffe, meine Zeilen kommen an.

Gesundheit, Frieden und Glück wünscht der Anfang


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